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Montag, 15. Juni 2026

Das Reputationsmanagement im digitalen Zeitalter verlangt eine strategische Verknüpfung von Online-Bewertungen, Social Media, klassischer PR und präziser Krisenkommunikation. Jedes Element fungiert als Zahnrad in einem System, das das Vertrauen der Zielgruppe sichert.

1. Online-Bewertungen

Rezensionen auf Plattformen wie Google, Trustpilot oder Branchenportalen sind die digitale Visitenkarte eines Unternehmens.Monitoring: Tägliche Überwachung neuer Bewertungen ist Pflicht.Reaktionsgeschwindigkeit: Feedback erfordert zeitnahe Antworten.

Umgang mit Kritik: Sachliche, lösungsorientierte Reaktionen auf negative Kritik demonstrieren Professionalität.Positive Verstärkung: Auch für Lob gilt es, sich aktiv zu bedanken.

2. Social Media

Soziale Netzwerke sind der direkte Kanal für den Dialog mit der Community. Sie dienen nicht nur der Selbstdarstellung, sondern als Seismograph für Stimmungen.Interaktion: Schnelle Antworten auf Kommentare und Direktnachrichten bauen Bindung auf.Content-Strategie: Transparente und authentische Inhalte schaffen Nahbarkeit. Community Management: 

Aktives Moderieren verhindert das Entstehen von Dynamiken, die dem Ruf schaden.

3. PR-Arbeit

Die Public Relations steuern das übergeordnete Image und die Medienpräsenz. Sie übersetzen die Unternehmenswerte in journalistische Narrative.Medienkontakte: Pflege eines stabilen Netzwerks zu Journalisten und Multiplikatoren.Themenbesetzung: Platzierung von Fachbeiträgen und Pressemitteilungen zur Stärkung der Expertise. Glaubwürdigkeit: 

Faktenbasierte Kommunikation bildet das Fundament für langfristiges Vertrauen.

4. Krisenkommunikation

Wenn Fehler passieren oder Shitstorms drohen, entscheidet die Geschwindigkeit und Qualität der Reaktion über den Reputationsschaden.Vorbereitung: Ein vordefinierter Krisenplan inklusive klarer Zuständigkeiten ist essenziell.Ehrlichkeit: Fakten müssen offen auf den Tisch gelegt werden; Vertuschung verschlimmert Krisen.

One-Voice-Policy: 

Nur autorisierte Sprecher geben Statements ab, um Widersprüche zu vermeiden.

Sonntag, 22. Mai 2022

Entfernung Google Bewertung durch einen Anwalt

Wann können schlechte Google Bewertungen gelöscht werden?


Sie erhalten ein Festpreisangebot zur Löschung. Der Anwalt fordert Google schriftlich auf, die unrechtmäßige Bewertung zu deaktivieren. Wird die Bewertung entfernt, ist der Fall abgeschlossen. Reagiert Google nicht, kann ein Anwalt die Löschung gerichtlich durchsetzen. 

Das Löschen einer Google Bewertung ist dann erfolgreich möglich, wenn es sich beim Bewertungsinhalt um Formalbeleidigungen, Schmähkritik, unwahre Tatsachenbehauptungen oder einen Angriff auf die Menschenwürde handelt. 

Eine Bewertung ist auch dann zu löschen. wenn gegen die Google-Richtlinien verstoßen wurde.

Bewertung verletzt das Persönlichkeitsrecht
Bewertung erfolgt ohne vorherigen Kontakt oder vorherige Erfahrung
Bewertung Sinn und Zweck dient damit lediglich der Manipulation
Bewertung gibt nicht die eigenen Erfahrungen, sondern die von Dritten wieder,


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